Aktuelle Meldungen

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

die Entwicklung der vergangenen Tage hinsichtlich der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus "SARS-CoV-2 Virus" veranlasst auch uns - die Gemeinde Ötisheim dazu, die Bürgerinnen und Bürger mit aktuellen und offiziellen Informationen zu versorgen. Darüber hinaus möchten wir Sie auch über die Vorkehrungen, die im Speziellen in unserer Gemeinde getroffen werden informieren...

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Aktuelle Informationen zu Schul- und Kindergartenschließungen

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

angehängt finden Sie weitere Informationen zur Schließung der Kindergärten und der Grundschule ab Dienstag, den 17.03.2020.

Ihre Gemeindeverwaltung

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Werner Meinecke, Stefan Dreher, Ute Sträter und Volker Richter(v.l.n.r.) wurden vom stellvertretenden Bürgermeister Uwe Oehler (Mitte) geehrt.

Blutspenderehrung 2020

Am 10. Februar wurden im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Sitzungssaal des Ötisheimer Rathauses, an der auch der Bauausschuss teilnahm, 4 Ötisheimer Bürger für ihr Wirken als Blutspender geehrt.

Werner Meinecke, Stefan Dreher und Ute Sträter wurden für 10-maliges Spenden geehrt. Volker Richter konnten vom stellvertretenden Bürgermeister Uwe Oehler für die 50-malige Blutspende geehrt werden. Der stellvertretende Bürgermeister Uwe Oehler zeichnete die Blutspender mit der entsprechenden Ehrennadel samt Urkunde des Deutschen Roten Kreuzes aus und bedankte sich bei allen für ihr vorbildliches Wirken zum Wohle der Allgemeinheit.

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Wechsel im Bauamt nach über 25 Jahren Tätigkeit

Bauamtsleiter Michael Rexer wird nach über 25 Jahren Tätigkeit bei der Gemeinde Ötisheim zum Ende des Monats Februar in den Ruhestand gehen.

Seit dieser Woche wird Michael Rexer bereits tatkräftig von seinem Nachfolger Eros Schembri unterstützt, der die Stelle ab März übernehmen wird. Herr Schembri ist staatlich geprüfter Bautechniker und war zuletzt als Bauleiter bei einer Firma für Dachaufbauten tätig.

Wir wünschen Herrn Schembri viel Freude bei seiner neuen Tätigkeit!

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Adventswoche 2019

Zahlreich strömten die Besucher in der Zeit vom 09. bis 13. Dezember zur siebten „Adventswoche“ in die Historische Kelter.
Die „Adventswoche“ ist in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil im Kalender vieler Ötisheimer Bürger geworden.

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Veranstaltung in Ötisheim zum Thema „Artenvielfalt fördern und bewahren“: Jeder kann etwas tun

„Die Situation ist dramatisch,“ sagt Thomas Köberle über das weltweite Aussterben der Tier- und Pflanzenarten. Jeder sei gefragt, wenn es darum geht, den Prozess aufzuhalten, betonte der Geschäftsführer des Landschaftserhaltungsverbandes Enzkreis und gab seinen Zuhörern in der Erlentalhalle praktische Tipps, wie sie im heimischen Garten Artenvielfalt fördern und bewahren können. Auch für öffentliche Grünflächen hat er Vorschläge parat.

Über 60 Gäste waren zum Vortrag im Vereinszimmer gekommen, so dass noch weitere Stühle aufgestellt werden mussten. „Das Thema interessiert uns alle“, stellte Andrea Maisel (SPD) fest, die als zweite stellvertretende Bürgermeisterin die Besucher begrüßte. Die Idee zu der Veranstaltung, zu der Gemeinderat, Gemeindeverwaltung, Naturfreunde Ötisheim und Obst- und Gartenbauverein Ötisheim eingeladen hatten, stammte von Gemeinderätin Ingrid Burger (BUN).

Der Enzkreis sei, was die Artenvielfalt betrifft, eine „Insel der Glückseligkeit“, betonte Thomas Köberle und redete damit das Problem keineswegs klein. Die Artenvielfalt in der Region führte er unter anderem auf die Realteilung zurück, die eine klein strukturierte Landschaft zur Folge hatte: „Jeder hat irgendwo ein Stückle.“

Auch die vier unterschiedlichen Naturräume Kraichgau, Stromberg, Heckengäu und Schwarzwald förderten die Artenvielfalt. Die Enz sei der artenreichste Fluss in Baden-Württemberg.

Köberle machte deutlich, dass der Artenverlust nicht neu ist. Seit 30 Jahren befasse sich die Uno mit dem Thema.  In der Wahrnehmung der Bevölkerung indes sei es erst vor etwa zwei Jahren angekommen.

80 bis 85 Prozent der Insektenbiomasse sind demnach bereits verloren, machte Köberle anhand eines Schaubilds deutlich, dass der Artenverlust in Relation zum Klimawandel bereits viel weiter fortgeschritten ist. Dabei komme den Insekten im Naturhaushalt eine tragende Rolle zu.

Die Klimaveränderung beschleunige den Prozess des Artenverlusts. „Heute Abend sterben 20 Arten aus“, so Köberle. In Deutschland gebe es 104 Arten an Säugetieren, 33305 Insektenarten, 9500 Pflanzen- und 14000 Pilzarten. Weltweit sei bereits ein Viertel aller Arten ausgestorben, führt Köberle als Gründe unter anderem die Vernichtung von Lebensräumen und den steigenden Energiebedarf auf.

Außerdem verdrängten invasive Arten die einheimischen Arten. So gebe es im Rhein nur noch ein Prozent einheimische Biomasse. Im Erlenbach vermisse er die Steinkrebse. Stattdessen sei der aus Amerika stammende Signalkrebs in den Bächen unterwegs.

Doch die Lage ist für ihn in der Region nicht hoffnungslos, führte er als positives Beispiel unter anderem die Wiesen im Schönenberger Tal auf. „Wenn jeder ein bisschen machen würde, wäre es ein Quantensprung im Artenschutz“, sagte Köberle und gab ganz konkrete Tipps wie die „kontrollierte Wildnis“. Das falle dem deutschen Gartenbesitzer schwer, räumt Köberle ein. Doch: „Das müssen wir lernen, das müssen wir aushalten“, plädiert er für „wilde Ecken“ im Garten. Die Brennnessel zum Beispiel seien für viele Insektenarten überlebenswichtig. Im Wildblumenbeet wachsen die Pflanzen, an die sich die Insekten angepasst haben.

Köberle schlug vor jetzt im Herbst auf das „Aufräumen“ des Gartens zu verzichten. Abgetrocknete Stängel seien voll mit überwinternden Insekten: „Ich rate dringend, die Stängel stehen zu lassen.“ Totholz, Trockenmauern, Steinhaufen, Teich und Nisthilfen gestalteten einen insektenfreundlichen Garten.

Auch bei der Gestaltung des öffentlichen Grüns müsse umgedacht werden. Statt Beeten mit nektar- und pollenlosen Zierpflanzen wäre es besser Staudenbeete anzulegen. Köberle: „Investitionen hat man schnell wieder drin.“ Als positive Beispiele nennt Köberle Mühlacker und Maulbronn.

Verwilderung zulassen, auf Pestizide verzichten, auf Vielfalt achten und heimische, standortgerechte Pflanzen verwenden, zählte er die wichtigsten Punkte auf und machet klar: „Die Voraussetzungen hier sind gut, wenn jeder etwas macht, wird es klappen.“ Das grundlegende „Zauberwort“ für ihn heißt an diesem Abend „Suffizienz“: „Weniger von allem, sorgfältiger mit allem umgehen.“

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Feuerwehr und Wasserversorgung üben die autarke Stromversorgung

Neben dem Betrieb als Stromerzeuger zur Ausleuchtung von Einsatzstellen mittels dem mitgeführtem Lichtmast kann dieser Stromerzeuger als Netzersatzanlage bei einem dauerhaften Stromausfall eingesetzt werden, um somit kritische Infrastrukturen mit einem autarken Netz betreiben zu können.

Am Montag den 12.08.2019 wurde im Areal des Bauhofes Ötisheim das Keltergebäude durch das neu beschaffte Notstromaggregat vom Hersteller AVS mit einer Erzeugungsleistung von 100kVA installiert und mit Strom gespeist.

Kommandant und Mitarbeiter der netzeBW Jochen Hörnle sowie die Elektrofachkräfte der Feuerwehr und Wasserversorgung haben gemeinsam das Notstromaggregat in Betrieb genommen, sodass das Keltergebäude mit Strom versorgt wurde. Das Ziel der Übung einen unabhängigen Betrieb von der öffentlichen Energieversorgung des Gebäudes wurde erreicht.

Bereits am 08.Juni war die Mobile Stromerzeugungsanlage beim Feuerwehreinsatz Wasserrohrbruch im Freibad Ötisheim im Einsatz. Weitere Übungen in der Zukunft werden durchgeführt, um im Ernstfall schnell die Versorgungssicherheit der Gemeinde sicherzustellen.

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Ausschussmitglieder und Bürgermeisterstellvertreter neu bestimmt

Mit der Einsetzung und Verpflichtung des neuen Gemeinderates vom 16. Juli 2019 wurden aus der Mitte des Gremiums auch die Bürgermeisterstellvertreter bestimmt.

  1. stellvertretender Bürgermeister ist Uwe Oehler (FWV/UBL)
  2. stellvertretende Bürgermeisterin ist Andrea Maisel (SPD)

 

Die Ausschüsse wurden wie folgt von den Gemeinderäten besetzt:

Bau- und Planungsausschuss:

Uwe Oehler (FWV/UBL)
Wolfgang Vetter (FWV/UBL)
Margrit Hammer (SPD)
Sabine Burkhard-Dürr (BUN)     
Dorthe Hönicke (Es geht noch mehr…)

 

TA/VA-Ausschuss:

Ulrich Jaggy (FWV/UBL)
Jürgen Halbich (FWV/UBL)
Harald Ruhl (FWV/UBL)
Andrea Maisel (SPD)
Günter Kolb (SPD)
Ingrid Burger (BUN)
Dorthe Hönicke (Es geht noch mehr…)

Gemeinsamer Ausschuss der Verwaltungsgemeinschaft Mühlacker/Ötisheim

Thilo Hook (FWV/UBL)
Dr. Hans-Martin Luib (FWV/UBL)
Wolfgang Vetter (FWV/UBL)
Andrea Maisel (SPD)
Margrit Hammer (SPD)
Ingrid Burger (BUN)
Sebastian Hebel (Es geht noch mehr…)

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Ehrung und Verabschiedung langjähriger Gemeinderatsmitglieder

Am vergangenen Dienstag hatte Bürgermeister Werner Henle die Ehre, 3 weitere Mitglieder des Gemeinderats für mind. 10-jährige Tätigkeit im Gremium zu ehren.

In der letzten Sitzung vor der Gemeinderatswahl am 26.05.2019 durften bereits Uwe Oehler und Wolfgang Vetter (beide FWV) die besondere Ehrung für 30-jährige Tätigkeit im Gemeinderat entgegennehmen. Marliese Heugel (SPD) wurde für 25 Jahre und Jürgen Halbich (FWV)  für 20 Jahre Gemeinderatsarbeit geehrt.

Nun hatte der Gemeindetag Baden-Württemberg der Gemeinde Ötisheim auch die 10-jährige Ehrung für die Gemeinderäte Peter Siegel (Es geht noch mehr…), Harald Ruhl (FWV) und Günter Kolb (SPD) zukommen lassen. Alle geehrten Räte erhielten die Ehrennadel und Urkunde des Gemeindetages.

Bürgermeister Werner Henle lobte die vorzügliche Mitarbeit und Kooperation aller geehrten Gemeinderäte. Er zeigte sich erfreut darüber, mit wie viel Sachverstand und Feingefühl die Mitglieder des Gemeinderates ihre Arbeit zum Wohle der Gemeinde und der Bürger in den vergangenen Jahren ausübten.

Verabschieden musste sich Bürgermeister Werner Henle an diesem Abend von zwei der geehrten Gemeinderäte. Peter Siegel und Marliese Heugel wurden nach 13-jähriger bzw. 25-jähriger Tätigkeit am 26.05.2019 nicht mehr in den Gemeinderat gewählt.

Der neu gewählte Gemeinderat wird am 16. Juli 2019 eingesetzt und seine erste Arbeitssitzung haben.

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20. Juni: Wasser marsch - das Freibad hat wieder geöffnet

Ab Fronleichnam - Donnerstag, den 20. Juni 2019 - ist das Freibad wieder geöffnet.

 

 

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