Aktuelle Meldungen

Rathaus und öffentliche Gebäude ab sofort geschlossen

Nach sorgfältiger Abwägung und aus der besonderen Verantwortung heraus, die wir als Gemeinde für unsere Bevölkerung  tragen, wird das Rathaus mit sofortiger Wirkung bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen.

Diese Schließung gilt auch für alle weiteren öffentlichen Gebäude der Gemeinde Ötisheim und beinhaltet auch Vermietungen an Vereine und Privatpersonen. Die Betroffenen werden am Montag von uns direkt kontaktiert.

Sollten für Sie dringende und unaufschiebbare Behördengänge notwendig sein, bitten wir Sie vorab um einen Anruf unter 07041-9501-0 um zu klären, ob und wie wir Ihnen aktuell helfen können.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir uns derzeit nicht in gewohnter Weise um Ihre Angelegenheiten kümmern können. Sie erreichen aber all unsere Mitarbeiter zu den Öffnungszeiten telefonisch.

 

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Coronavirus - Aufruf zur Nachbarschaftshilfe

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

uns alle beschäftigt seit Wochen der Corona-Virus mit seinen Auswirkungen, die sich in den letzten Tagen immer stärker in das öffentliche Leben einschnitten. Von der Absage von Bundesligaspielen bis hin zu der zuletzt angekündigten Schließung von Kitas und Schulen, die Corona-Pandemie schränkt zunehmend unseren Alltag ein.

Bei aller Sorge und Angst gilt es in dieser Zeit vor allem, die Waage zwischen Vorsicht, Vernunft und Solidarität zu halten. Und gerade Solidarität ist jetzt besonders gefragt, denn für die gefährdeten Gruppen wie Senioren und chronisch Kranken sind alltägliche Aufgaben mit einem Ansteckungsrisiko verbunden.

Damit wir alle gemeinsam die Herausforderungen durch Corona gut überstehen, möchte ich Sie bitten, sich auch um Ihre Nachbarn zu „kümmern“.

Wenn Sie nicht zu einer Risikogruppe gehören und sich gesund fühlen, schauen Sie mit offenen Augen und Herz in Ihre Umgebung und vor allem in Ihre Nachbarschaft. Führen Sie „Gespräche über den Gartenzaun“, fragen Sie sich ob alles in Ordnung ist, was man vielleicht helfen kann. Dabei halten Sie bitte immer fürsorglich den nötigen Abstand ein – sind aber im Gespräch und tauschen sich aus.

In Zeiten wie dieser ist die Mitmenschlichkeit das wichtigste Gut, das wir zur Verfügung haben. Helfen Sie uns, anderen zu helfen – sei es beim Einkaufen oder der Gang zu einer Apotheke. Lassen Sie Ötisheim mit dieser Solidarität zeigen, dass wir zusammenhalten!
Damit keiner einsam bleibt und sich keiner in dieser Zeit im Stich gelassen fühlen muss.

- bleiben Sie gesund!

Ihr
Werner Henle
Bürgermeister

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Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

die Entwicklung der vergangenen Tage hinsichtlich der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus "SARS-CoV-2 Virus" veranlasst auch uns - die Gemeinde Ötisheim dazu, die Bürgerinnen und Bürger mit aktuellen und offiziellen Informationen zu versorgen. Darüber hinaus möchten wir Sie auch über die Vorkehrungen, die im Speziellen in unserer Gemeinde getroffen werden informieren...

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Aktuelle Informationen zu Schul- und Kindergartenschließungen

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

angehängt finden Sie weitere Informationen zur Schließung der Kindergärten und der Grundschule ab Dienstag, den 17.03.2020.

Ihre Gemeindeverwaltung

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Werner Meinecke, Stefan Dreher, Ute Sträter und Volker Richter(v.l.n.r.) wurden vom stellvertretenden Bürgermeister Uwe Oehler (Mitte) geehrt.

Blutspenderehrung 2020

Am 10. Februar wurden im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Sitzungssaal des Ötisheimer Rathauses, an der auch der Bauausschuss teilnahm, 4 Ötisheimer Bürger für ihr Wirken als Blutspender geehrt.

Werner Meinecke, Stefan Dreher und Ute Sträter wurden für 10-maliges Spenden geehrt. Volker Richter konnten vom stellvertretenden Bürgermeister Uwe Oehler für die 50-malige Blutspende geehrt werden. Der stellvertretende Bürgermeister Uwe Oehler zeichnete die Blutspender mit der entsprechenden Ehrennadel samt Urkunde des Deutschen Roten Kreuzes aus und bedankte sich bei allen für ihr vorbildliches Wirken zum Wohle der Allgemeinheit.

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Wechsel im Bauamt nach über 25 Jahren Tätigkeit

Bauamtsleiter Michael Rexer wird nach über 25 Jahren Tätigkeit bei der Gemeinde Ötisheim zum Ende des Monats Februar in den Ruhestand gehen.

Seit dieser Woche wird Michael Rexer bereits tatkräftig von seinem Nachfolger Eros Schembri unterstützt, der die Stelle ab März übernehmen wird. Herr Schembri ist staatlich geprüfter Bautechniker und war zuletzt als Bauleiter bei einer Firma für Dachaufbauten tätig.

Wir wünschen Herrn Schembri viel Freude bei seiner neuen Tätigkeit!

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Adventswoche 2019

Zahlreich strömten die Besucher in der Zeit vom 09. bis 13. Dezember zur siebten „Adventswoche“ in die Historische Kelter.
Die „Adventswoche“ ist in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil im Kalender vieler Ötisheimer Bürger geworden.

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Veranstaltung in Ötisheim zum Thema „Artenvielfalt fördern und bewahren“: Jeder kann etwas tun

„Die Situation ist dramatisch,“ sagt Thomas Köberle über das weltweite Aussterben der Tier- und Pflanzenarten. Jeder sei gefragt, wenn es darum geht, den Prozess aufzuhalten, betonte der Geschäftsführer des Landschaftserhaltungsverbandes Enzkreis und gab seinen Zuhörern in der Erlentalhalle praktische Tipps, wie sie im heimischen Garten Artenvielfalt fördern und bewahren können. Auch für öffentliche Grünflächen hat er Vorschläge parat.

Über 60 Gäste waren zum Vortrag im Vereinszimmer gekommen, so dass noch weitere Stühle aufgestellt werden mussten. „Das Thema interessiert uns alle“, stellte Andrea Maisel (SPD) fest, die als zweite stellvertretende Bürgermeisterin die Besucher begrüßte. Die Idee zu der Veranstaltung, zu der Gemeinderat, Gemeindeverwaltung, Naturfreunde Ötisheim und Obst- und Gartenbauverein Ötisheim eingeladen hatten, stammte von Gemeinderätin Ingrid Burger (BUN).

Der Enzkreis sei, was die Artenvielfalt betrifft, eine „Insel der Glückseligkeit“, betonte Thomas Köberle und redete damit das Problem keineswegs klein. Die Artenvielfalt in der Region führte er unter anderem auf die Realteilung zurück, die eine klein strukturierte Landschaft zur Folge hatte: „Jeder hat irgendwo ein Stückle.“

Auch die vier unterschiedlichen Naturräume Kraichgau, Stromberg, Heckengäu und Schwarzwald förderten die Artenvielfalt. Die Enz sei der artenreichste Fluss in Baden-Württemberg.

Köberle machte deutlich, dass der Artenverlust nicht neu ist. Seit 30 Jahren befasse sich die Uno mit dem Thema.  In der Wahrnehmung der Bevölkerung indes sei es erst vor etwa zwei Jahren angekommen.

80 bis 85 Prozent der Insektenbiomasse sind demnach bereits verloren, machte Köberle anhand eines Schaubilds deutlich, dass der Artenverlust in Relation zum Klimawandel bereits viel weiter fortgeschritten ist. Dabei komme den Insekten im Naturhaushalt eine tragende Rolle zu.

Die Klimaveränderung beschleunige den Prozess des Artenverlusts. „Heute Abend sterben 20 Arten aus“, so Köberle. In Deutschland gebe es 104 Arten an Säugetieren, 33305 Insektenarten, 9500 Pflanzen- und 14000 Pilzarten. Weltweit sei bereits ein Viertel aller Arten ausgestorben, führt Köberle als Gründe unter anderem die Vernichtung von Lebensräumen und den steigenden Energiebedarf auf.

Außerdem verdrängten invasive Arten die einheimischen Arten. So gebe es im Rhein nur noch ein Prozent einheimische Biomasse. Im Erlenbach vermisse er die Steinkrebse. Stattdessen sei der aus Amerika stammende Signalkrebs in den Bächen unterwegs.

Doch die Lage ist für ihn in der Region nicht hoffnungslos, führte er als positives Beispiel unter anderem die Wiesen im Schönenberger Tal auf. „Wenn jeder ein bisschen machen würde, wäre es ein Quantensprung im Artenschutz“, sagte Köberle und gab ganz konkrete Tipps wie die „kontrollierte Wildnis“. Das falle dem deutschen Gartenbesitzer schwer, räumt Köberle ein. Doch: „Das müssen wir lernen, das müssen wir aushalten“, plädiert er für „wilde Ecken“ im Garten. Die Brennnessel zum Beispiel seien für viele Insektenarten überlebenswichtig. Im Wildblumenbeet wachsen die Pflanzen, an die sich die Insekten angepasst haben.

Köberle schlug vor jetzt im Herbst auf das „Aufräumen“ des Gartens zu verzichten. Abgetrocknete Stängel seien voll mit überwinternden Insekten: „Ich rate dringend, die Stängel stehen zu lassen.“ Totholz, Trockenmauern, Steinhaufen, Teich und Nisthilfen gestalteten einen insektenfreundlichen Garten.

Auch bei der Gestaltung des öffentlichen Grüns müsse umgedacht werden. Statt Beeten mit nektar- und pollenlosen Zierpflanzen wäre es besser Staudenbeete anzulegen. Köberle: „Investitionen hat man schnell wieder drin.“ Als positive Beispiele nennt Köberle Mühlacker und Maulbronn.

Verwilderung zulassen, auf Pestizide verzichten, auf Vielfalt achten und heimische, standortgerechte Pflanzen verwenden, zählte er die wichtigsten Punkte auf und machet klar: „Die Voraussetzungen hier sind gut, wenn jeder etwas macht, wird es klappen.“ Das grundlegende „Zauberwort“ für ihn heißt an diesem Abend „Suffizienz“: „Weniger von allem, sorgfältiger mit allem umgehen.“

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Feuerwehr und Wasserversorgung üben die autarke Stromversorgung

Neben dem Betrieb als Stromerzeuger zur Ausleuchtung von Einsatzstellen mittels dem mitgeführtem Lichtmast kann dieser Stromerzeuger als Netzersatzanlage bei einem dauerhaften Stromausfall eingesetzt werden, um somit kritische Infrastrukturen mit einem autarken Netz betreiben zu können.

Am Montag den 12.08.2019 wurde im Areal des Bauhofes Ötisheim das Keltergebäude durch das neu beschaffte Notstromaggregat vom Hersteller AVS mit einer Erzeugungsleistung von 100kVA installiert und mit Strom gespeist.

Kommandant und Mitarbeiter der netzeBW Jochen Hörnle sowie die Elektrofachkräfte der Feuerwehr und Wasserversorgung haben gemeinsam das Notstromaggregat in Betrieb genommen, sodass das Keltergebäude mit Strom versorgt wurde. Das Ziel der Übung einen unabhängigen Betrieb von der öffentlichen Energieversorgung des Gebäudes wurde erreicht.

Bereits am 08.Juni war die Mobile Stromerzeugungsanlage beim Feuerwehreinsatz Wasserrohrbruch im Freibad Ötisheim im Einsatz. Weitere Übungen in der Zukunft werden durchgeführt, um im Ernstfall schnell die Versorgungssicherheit der Gemeinde sicherzustellen.

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Ausschussmitglieder und Bürgermeisterstellvertreter neu bestimmt

Mit der Einsetzung und Verpflichtung des neuen Gemeinderates vom 16. Juli 2019 wurden aus der Mitte des Gremiums auch die Bürgermeisterstellvertreter bestimmt.

  1. stellvertretender Bürgermeister ist Uwe Oehler (FWV/UBL)
  2. stellvertretende Bürgermeisterin ist Andrea Maisel (SPD)

 

Die Ausschüsse wurden wie folgt von den Gemeinderäten besetzt:

Bau- und Planungsausschuss:

Uwe Oehler (FWV/UBL)
Wolfgang Vetter (FWV/UBL)
Margrit Hammer (SPD)
Sabine Burkhard-Dürr (BUN)     
Dorthe Hönicke (Es geht noch mehr…)

 

TA/VA-Ausschuss:

Ulrich Jaggy (FWV/UBL)
Jürgen Halbich (FWV/UBL)
Harald Ruhl (FWV/UBL)
Andrea Maisel (SPD)
Günter Kolb (SPD)
Ingrid Burger (BUN)
Dorthe Hönicke (Es geht noch mehr…)

Gemeinsamer Ausschuss der Verwaltungsgemeinschaft Mühlacker/Ötisheim

Thilo Hook (FWV/UBL)
Dr. Hans-Martin Luib (FWV/UBL)
Wolfgang Vetter (FWV/UBL)
Andrea Maisel (SPD)
Margrit Hammer (SPD)
Ingrid Burger (BUN)
Sebastian Hebel (Es geht noch mehr…)

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