Lärmschutzmaßnahmen der Deutschen Bahn AG

Zum 1.1.2019 hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die Förderrichtlinie für die Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen des Bundes neu herausgegeben. Maßgebende Änderung ist die Anhebung des Stichtags von bisher 1. April 1974 auf den 1. Januar 2015. Die DB Netz AG hat daher das Schallgutachten überarbeitet. Das Ergebnis zeigt, dass die Schallschutzwand LSW 2 um 60 m Richtung Nordwesten verlängert werden kann.

Außerdem ergab sich auf der bahnrechten Seite in Blickrichtung Bretten eine zusätzliche Lärmschutzwand (LSW 3) mit einer Länge von 686 (km 48,309 bis km 48,995).

Auch die Zahl der Wohngebäude, die dem Grunde nach einen Zuschuss von 75 % für die Umsetzung von passiven Maßnahmen, wie beispielsweise den Einbau von Schallschutzfenstern, erhalten, hat sich um etwa 10 Wohneinheiten erhöht.

Die Pläne mit den bisherigen und den zusätzliche Maßnahmen sind beigefügt.

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